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Zukunft der Schullandschaft GeraZukunft der Schullandschaft Gera
Am 22.Juni führte die Junge Union eine Informationsveranstaltung zum Thema Zukunft der Geraer Schullandschaft durch. Diese Veranstaltung konnte, durch die Unterstützung der RCDS Vorsitzenden Tanja Litzmann, in den Räumen der Berufsakademie Gera durchgeführt werden. Durch die Anwesenheit der Stadtratsmitglieder Iris Gerhardt und Bernd Koob wurde die Entschlossenheit der CDU Gera und der Jungen Union Gera in diesem Thema aufgezeigt.
Der Einladung waren zahlreiche Gäste gefolgt. Darunter nicht nur Direktoren von Geraer Schulen, sondern auch Mitarbeiter der Verwaltungsbehörden der Stadt Gera, die als Gesprächspartner zur Verfügung standen.
Der Kreisvorsitzende Christian Klein eröffnete die Veranstaltung und freute sich im Anschluss an die Ausführungen von Herrn Koob auf eine lebendige und sachliche Diskussion.
Die Junge Union befürwortet die von Herrn Koob vorgestellten Eckpfeiler des Schulnetzplanes.
1. Die Verlegung des Schulteils Nicolaiberg des Goethegymnasiums in das alte Reussische Regierungsgebäude.
2. Einen Schulneubau für die Berufsschulen „Gewerbliche Berufe“ sowie „Gesundheit, Soziales und Sozialpädagogik“ in der Reichsstraße.
3. Die Grundschulen Aga und Scheubengrobsdorf sollen als Standorte für die ländliche Struktur der Stadt Gera erhalten werden.
4. Ein Schulzentrum „Dr. Norbert Vornehm“ mit 1300 Schülern darf es aus pädagogischen Gründen nicht geben, sonst schaffen wir uns einen sozialen Brennpunkt in der Stadt.
In der anschließenden Diskussion äußerten die anwesenden Gäste wie Dr. Hensel (Goethegymnasium) und Hans-Jürgen Voit (Ostschule) ihre begründeten Befürchtungen und Ideen.
Die Junge Union Gera hofft, dass die an diesem Abend vorgestellte Schulnetzplanung mit den Änderungen der CDU umgesetzt werden kann, um die Bildung in unserer Stadt für die Zukunft positiv gestalten zu können.
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